KategorienQuicksearchCalendar
Blog abonnierenLetzte Google Suchesupersized.org |
Kurzfristiger Aufreger - H&M in NYSunday, January 10. 2010
H&M zerschneiden ihre alten Klamotten anstatt sie zu Spenden,
während im New Yorker Winter etliche Obdachlose erfrieren... ...und alle so "SKANDAL!" Aber: Das ist doch leider alltägliche gängige Praxis in allen Sektoren. Supermärkte und Fastfoodläden werfen ihre Nahrung doch auch weg anstatt sie zu verschenken, aus angst potentielle Kunden könnten dann anstatt Geld auszugeben sich dort bedienen. So wird z.B. das Containern von Supermärkten oft unterbunden in dem giftiger Reiniger in die Mülleimer gekippt wird, damit sich da niemand das Gemüse raus fischt. Schlachtabfälle wie Hühnerhälse und Füße werden wie zu kleine Hühner von den Fleischproduzenten gefroren zu Dumpingpreisen nach Afrika verschickt, wo sie die Einheimische Hühnerzucht erst total unrentabel machen um wenn diese weitgehend eingestellt wurde die Preise kräftig anzuziehen. (Die oft Mehrfach unterbrochene Kühlkette etc. ist da ein weiterer ekeliger Fakt) Und auch mit Mais, Reis, und anderen Gütern wird es so gehandhabt. Ja auch die Kleiderspenden werden zig mal weiterverkauft und nicht etwas kostenlos in Afrika verteilt. Und dann die Arzneimittelkonzerne die auf ihren Patenten sitzen und dafür sorgen dass Medikamente nur zum 30-fachen Herstellungspreis verkaufen, und das jah niemand in billig nachbaut.... Was meint Ihr eigentlich warum es uns in der 1. Welt so gut geht, und in der 3. Welt allen so schlecht? Die Fischfangflotten der EU fischen den Afrikanern die Meere leer, unsere alten Waffen landen auf dem Schwarzmarkt in den Bürgerkriegsgebieten in Afrika (das G3 ist da verbreiteter als das AK47!). Ölkonzerne arbeiten mit Diktaturen zusammen die kurzerhand die Landbesitzer enteignen wenn diese auf Ölvorkommen sitzen, und dann wird das Zeug durch lecke Leitungen quer durchs Land gepumt, und dabei Mangrovenwälder und andere Natur durch den Ölaustritt zerstört. Und niemanden juckt es, solange der Umsatz steigt. Und das sind sicherlich alles noch längst nicht alle Beispiele für die Skrupellose Ausbeutung durch den Kapitalismus. Das was da als "Entwicklungshilfe" hin fließt ist nur ein bruchteil von dem was "wir" an deren Armut verdienen und sorgt höchtens dafür den status Quo aufrecht zu erhalten damit das Geschäft auch weiter läuft, und um das Gewissen zu beruhigen. Es besteht nunmal kein Interesse daran an dieser tollen Geldquelle Krieg und Armut etwas zu ändern. Das ist in unserer von Geld regierten Welt nun mal leider traurige Realität. Nur in NY ist es jetzt mal wieder wem Aufgefallen. Ändern wird das aber leider auch nichts.... Tabellen und Google ChromeFriday, December 18. 2009
Dank Google und dem Magerquark Blog ist die Tabelle auf unserer Teamseite jetzt auch endlich in google Chrome mittig, und sieht nun hoffentlich überall so aus wie ich es mir ursprünglich hingefrickelt habe. ^^
Dazu habe ich einfach: table align="middle" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" height="520" width="960" bgcolor="#506000" mit folgendem ersetzt: table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" bgcolor="#506000"style="height:520;width:960px;margin-left:auto;margin-right:auto" Ist es nicht schön dass man dank Internet auch wenn man eigentlich von nix ne Ahnung hat so was zusammenbasteln kann? ;) Jedenfalls besser eine Seite aus planlosen Codeschnipseln so, und mit dem Text Editor erstellen, als nachher so einen Sourcecode zu haben: http://www.white-sharks-airsoft.de/1.html Also DER Sourcecode ist echt mal ähh... verwegen. Dann doch lieber per Hand. ;) Seele zu verkaufenWednesday, December 2. 2009
...aber was macht man nicht alles für so einen schicken Twitter Kalender?
![]() Diesen kann man nämlich bei dieser Aktion von www.druckerei.de abstauben wenn man ein eigenes Blog hat und über die Aktion bloggt. Reine Twitterer können dagegen einen in einer Auslosung gewinnen. Jedenfalls ist das genau das Richtige für so einen Twitterjunkie wie mich. Durch Twitter habe ich nämlich schon sehr viele neue und nette Leute kennen gelernt, mit vielen davon treffe ich mich auch ab und zu in Bremen auf einen Kaffee oder einen Döner. Und ohne Twitter wäre ich auf so viele schöne Sachen auch gar nicht aufmerksam geworden. Musik, Filme, aber auch Skandale und Berichte. Ich will diesen Horizont erweiternden Dienst jedenfalls nicht mehr missen, und habe mir mittlerweile extra fürs Twittern ein Samsung Star zugelegt, und mein 30 Euro Nokia in Rente geschickt, um auch Mobil immer auf meine Timeline zugreifen zu können. Die Angst vor dem IslamMonday, November 30. 2009
Dies ist ein Kommentar zum Blogeintrag von Aaron König,
einem Mitglied des Bundesvorstandes der deutschen Piraten-Partei. In dem Beitrag schreibt er über den Islam mit dem Hintergrund der Schweizer Volksabstimmung über das "Minarett Verbot": Eine politisch-totalitäre Bewegung, die sich anderen Glaubens- und Denkrichtungen überlegen fühlt und den Anspruch hat, Andersdenkende zu bekehren und gegebenenfalls zu töten*, steht hingegen nicht unter dem Schutz der Religionsfreiheit - denn Freiheit geht immer nur so weit, wie sie die Freiheit eines anderes nicht verletzt. Als Mitglied im Bundesvorstand einer nicht rechts orientierten Partei sollte man meiner Meinung nach eigentlich differenziertere Äußerungen von sich geben, selbst wenn man diese im ausdrücklich privaten Blog von sich gibt. Hier der ganze Blogeintrag: http://aaron-koenig.blogspot.com/2009/11/respekt-fur-die-schweiz.html Und hier der Kommentar den ich dazu in Königs Blog hinterlassen habe: Ich hoffe nicht das solche Weltanschauungen zur "Politik im 21. Jahrhundert" werden. Die hatten wir doch schon im 20.... Jeder kann natürlich seine eigene Meinung haben, aber solch grob falsche Interpretationen haben ja schon Zensursula Niveau! Die Katholische Kirche ist nach dieser Auslegung auch nicht anderes als der Islam. Versucht nicht jede Religion die Menschen von ihrer Lehre zu überzeugen und zu bekehren? Selbstverständlich ist es das Recht der Schweizer so zu entscheiden, aber meiner Meinung nach auch irgendwie armseelig und rückwärtsgewant. Ich glaube sie sind damit schon ein Stück weit Opfer ihrer Ängste geworden. Ich für meinen Teil habe auch welche: Dass die Muslime hier irgendwann so darstehen wie die Juden Ende des ersten Drittels des letzen Jahrhunderts, als diesen auch das streben nach Weltherrschaft und die generelle Schuld an Allem unterstellt worden ist... EDC und SurvivalkitSaturday, November 14. 2009
Viele haben sich heutzutage daran gewöhnt dass alles auf Abruf verfügbar ist.
Irgend jemand schon etwas dabei hat, und das einem in Notsituationen schnell geholfen wird. Schließlich hat man ja sein Handy immer dabei, und kann ständig Hilfe rufen. Man kann aber auch durchaus in Situationen kommen die einem überraschen, mit denen man nicht gerechnet hat weil sie selten vorkommen und man deshalb nicht darauf vorbereitet ist. Ein brauchbares Taschenmesser und eine kleine Lampe sollte man Mindestens ständig dabei haben. (Obwohl selbst das heutzutage schon viele nicht mehr haben. Wozu braucht man das bei McDonalds auch schon?! Und eine Bierflasche bekommt man auch viel cooler ohne Öffner auf.) Auf viele mag es befremdlich wirken was ich so täglich mit mir durch die Gegend trage, doch ebenso viele sind dann Dankbar wenn man doch mal mit einem Messer, einer Lampe, einen Pflaster oder etwas Klebeband aushelfen kann. Doch wieso bin ich so untypisch ausgerüstet? Ich bin viel "draußen" unterwegs. Allein im Wald, oft auch mal nachts. Ich bin halt gerne in der Natur. Ich Gehe gerne Spazieren, wandere gerne. Betreibe ab und an Geocaching, vor allem suche ich gerne auch Nachtcaches. Damit steigt das Risiko in eine ungemütliche Situation zu kommen gegenüber dem Durchschnitts-Städter schon deutlich an. Deshalb ist es in "Outdoorkreisen" nicht unüblich neben dem obligatorischen Taschenmesser ein sogenanntes Survivalkit bei sich zu tragen. Darin ist alles enthalten was man im Notfällen zum überleben brauchen könnte. Ein ganz simples Szenario: Es reicht schon dass man sich abends alleine im Wald den Knöchel verstaucht, und man nicht mehr mehrere Kilometer bis zu seinem Auto humpeln kann. Nun stellt man fest dass das Handy kein Empfang hat, oder der Akku leer ist. Es wird bald dunkel, die Temperatur fällt allmählich und es beginnt auch noch zu regnen. Im Herbst oder gar im Winter hat man nun schon ein echtes Problem. Schon ist man in einer lebensbedrohlichen Situation. Droht einem nun doch die Auskühlung. Mit einem kleinen Survivalkit welches nicht viel größer ist als eine Zigarettenschachtel wäre man nun darauf vorbereitet, und könnte zumindest diese Nacht gut überstehen. Ich trage eine Rettungsdecke, einen Notponcho, ein Kondom (für Wassertransport), Wasserentkeimungstabletten aus ner NATO Notration, Magnesium Feuerstarter, kleines Pack Wasserfeste Sturmstreichhölzer (AFAIR aus ner Brittischen Ration), zwei kleine Esbit Streifen, ein Wattepad, zwei Sicherheitsnadeln, 2-3 Kabelbinder, etwas Schnur, nen kleines BW Verbandpäckchen, ein paar Pflaster, einen Minikompass, und etwas Klebeband (das meiste davon in der Tasche des Einmalponchos, den Rest einfach oben drauf), zusammengehalten von einem "Rangergummi" in meiner linken Beintasche täglich durch die Gegend. Ein BW Taschenmesser habe ich immer in meiner Hosentasche dabei.
In meiner Jacke habe ich noch 100ml Wasser im Beutel, und eine Signalpfeife. Und fast immer habe ich auch meine Walther LED Lampe, und mein Gerber Tool am Gürtel dabei. Am Schlüsselbund noch eine kleine 25 Lumen LED Lampe. Erst hatte ich noch ein Messer an dem Pack, doch zwei Messer am Mann reichen imho doch aus. Sonst wirkt das auch auf Polizei und andere noch befremdlicher als oft ohnehin schon. Das Pack werde ich wohl bald in so ein kleinen Aufbewahrungsbeutel verpacken, da das Plastik schon an vielen Stellen etwas durch gescheuert ist. Eine feste Dose will ich aber vermeiden. So ist die Form nämlich ganz nett. Nicht so Eckig, wirkt noch recht kompakt, und es klappert nichts. Das ganze ist halt sehr Individuell, und kein Allheilmittel für jeden, oder für jede Situation. Ich denke aber mal für das was einem so in Deutschland überraschen kann ist es ausreichend. Pflaster und Verband, sowie Rettungsdecke und Regenschutz, ergänzt durch Nettigkeiten wie Panzertape und Kabelbinder sind auch in der Stadt oder der näheren Umgebung zu gebrauchen. Und auch im Wald könnte ich damit notdürftig mindestens eine Nacht überleben. Jedenfalls hilft es mir primär gegen Durchnässung und Auskühlen und zur groben Wundversorgung. Und für viel mehr ist sowas ("hier") IMHO auch nicht gedacht. Wen ich nun vielleicht überzeugt habe sich auch soetwas zu zu legen der kann auch auf fertige Kits zurückgreifen, wie sie die meisten Outdoorläden und Militärshops anbieten. Bei http://www.asmc.de z.B. wird man schnell fündig, und hat die Auswahl zwischen drei verschiedenen Kits: http://www.asmc.de/de/Outdoor-Survival/Outdoor-Survival-divers/Survivalkit-MFH-p.html http://www.asmc.de/de/Outdoor-Survival/Outdoor-Survival-divers/Survivalkit-BCB-Combat-p.html http://www.asmc.de/de/Outdoor-Survival/Outdoor-Survival-divers/Survivalkit-CL-p.html Meist ist dort noch Angelschnur mit Haken, ein kleines Messer, ein Signalspiegel und eine kleine Kerze enthalten. Dafür aber zumeist keine Rettungsdecke, weswegen man diese Survivalkits vielleicht nur als Basis für sein eigenes individuelles Kit nehmen sollte. Viele Tips zum Thema findet man in den zahlreichen Outdoor Foren, aber auch (wenn auch meist auf englisch) in Videos auf Youtube. Dort gibt es auch viele Survival Videos, die erklären wie man dann überhaupt damit umgeht. Denn dies zu wissen ist oft genau so wichtig wie soetwas zu besitzen. Leistungsschutzrecht und co.Friday, November 13. 2009
Der Springer Chef sagt auf einer Konferenz: Leute die freie Information fordern seien allesamt Kommunisten.
Worauf will er mit solchen Aussagen wohl hinaus? Ist es nicht egal ob er seine Inhalte nur noch gegen Bezahlung anbietet? Soll er doch! Macht er ja. Bild lesen auf dem iPhone nur noch gegen Geld, Spiegel Artikel zumindest viele nur noch gegen Gebühr. Das waren zumindest Sachen die ich mal unlängst gelesen habe. Da mich deren Geschreibsel so oder so nicht interessiert weiß ich jedoch nicht wie weit sie damit nun schon gekommen sind. Worauf er aber wohl hinaus will ist etwas viel perverseres. Leistungsschutzrecht und diesen ganzen Schwachsinn. Diese aus blinder Gier geborene, völlig abstruse Idee, von Suchmaschinen wie Google oder sicher auch von Providern Geld dafür zu verlangen wenn deren Nutzer auf "seine" Seiten gebracht werden um deren Artikel zu lesen. Im ersten Moment mag man sich da sagen na und? Dann werden diese halt ausgeschlossen, und nur noch Seiten Indiziert die keinen solchen schwachsinn fordern. Jedoch versuchen diese Spinner sich dann für dieses ziel zu verbünden, und in der Thematik Geschlossenheit zu zeigen, und auch noch durch Lobyismus und ihre Machtposition die Politik ins Boot zu holen. Und da wird es irgendwann pervers. Denn irgendwann sind Informationen dann tatsächlich nicht mehr frei, und auch Blogger und andere Newsjäger wie z.B. Golem etc. die ihre Berichte oftmals auch nur aus 2. oder 3. Quelle zusammengesucht, recherchiert und neu aufbereitet haben werden nicht mehr einfach an diese Informationen kommen, um diese "Kostenlos" bzw. werbefinanziert weiter geben zu können, wenn sie keine eigenen Quellen haben. Ja wenn die feuchten Träume solcher leute bis zum Schluss verwirklicht werden darf irgendwann in Zukunft niemand als der der die Information zu erst brachte diese weitergeben. Also in einem zugespitzten Extrembeispiel: Nur noch der Spiegel darf berichten dass der Iran die Atombombe gebaut hat, weil nur ihm die Quelle beim CIA diese Information exklusiv verkauft hat. Und wenn dies nun das Weltfriedensblog meldet wird es in Grund und Boden geklagt, wenn es seine quelle nicht zweifelsfrei als eine Andere benennen kann. Darauf will er, wollen Leute wie er hinaus. Und wer meint sowas würde doch nicht gehen, ist Kurzsichtig oder ein Zwangsoptimist, der vergisst dass es "nur" die Unterstützung der Politiker braucht, um solche Sachen in Urheberrechts Gesetze zu gießen. Vor 25 Jahren konnte sich auch niemand vorstellen dass es Illegal sein soll sein aus Radiosendungen oder der eigenen Plattensammlung zusammengestelltes Mixtape zu verschenken, und das was wir mittlerweile an Urheberrechtskörben in Gesetzen haben, und das du eine Schallplatte auf dem Flohmarkt nicht weiterverkaufen darfst, weil dir nur das Plastik daran gehört, oder dir der Hersteller sagen darf auf welchen Plattenspielern du die nur Abspielen darfst. Und dank Lobyismus und anderer Interessenverstrickung wird dies für den Verbraucher in Zukunft immer schlimmer.... DoppelmoralMonday, October 19. 2009
Ich muss mich mal wieder etwas aufregen.
Und zwar über die Doppelmoral in der unsrigen Gesellschaft!
Da werden Soldaten als Mörder und Computerspieler als Amokläufer gebranntmarkt.
Das sind genau die Sorte von Menschen die es erfolgreich schaffen zu verdrängen dass sie in ihrer Jugend "Räuber und Gendarm" sowie "Cowboy und Indianer" gespielt haben, und mit Pistolen aus Stöckern und mit selbst gebauten Bögen aus Ästen auf einander geschossen, bzw. dies im Spiel simuliert haben. Außerdem wird sich jeden Abend ein Krimi, oder Actionfilm angeschaut. Das ist aber ja ganz was anderes! Auch sind das die selben Leute die die Todesstrafe oder wenigstens die Verstümmelung von Sexualstraftätern fordern. Aber in solchen Kontexten wie Computerspielen und Bundeswehreinsätzen dann aber wieder die tollsten Christen und Lebensschützer sind... Ok, vielleicht bin ich auch nicht frei von Doppelmoral. Ich spiele sowohl diese sogenannten "Killerspiele" als auch in meiner Freizeit Airsoft, wo ich in Tarnuniform durch den Wald robbe und aus Kriegswaffen nachempfundenen Geräten mit Plastikkugeln auf andere Spieler schieße. Und dennoch habe ich Zivildienst geleistet, weil ich nie in die Situation kommen will ERNSTHAFT auf einen Menschen schießen zu müssen, weil ich im Grunde nämlich keiner Fliege etwas zu leide tun kann. Wenn es also Doppelmoral ist dass ich Realität und Spiel auseinander halten kann, ja mir sogar stets vollkommen im klaren darüber bin dass es etwas völlig anderes ist, dann bin ich vielleicht auch nicht besser als die Leute über die ich mich hier aufrege... Das eigentliche Problem dieser Leute ist doch dass sie anderen das absprechen was sie selbst glauben zu können. Fiktion von Realität zu trennen. Sie würden auch nie zugeben sie könnten von ihren Krimis verleitet werden den Nachbarn zu erschlagen oder die Schwiegermutter zu vergiften. Sie meinen das komme aber nur davon dass sie ja auch viel intelligenter und gefestigter sind als die ganze Jugend und überhaupt und sowieso! Nein, seit ihr nicht! Ihr seit nicht besser oder schlechter als andere Menschen, und eben nichts besonderes, oder die Ausnahme, oder Gottes Auserwählte! Geht Kacken! Ihr seit einfach nur selbstverliebte Spinner die meinen dass sie Besser wären. Die sich über andere Stellen in dem sie anderen ihre Mündigkeit absprechen, um dann vor sich selbst besser dar zu stehen. Akzeptiert doch einfach dass andere genau so differenziert denken können, und genau so mündige Bürger wie ihr seit. Und hört auf Anderen in ihr Leben rein zu reden, und es ihnen mit Verboten und Bevormundungen zu vermiesen. Ihr wollt es doch auch nicht dass man euch den Sonntagskrimi verbietet, oder? Das Gwibber DesasterFriday, September 4. 2009
Normalerweise sind automatische Updates ja etwas feines.
Über das Launchpad PPA kamen so immer die neuesten Daily Builds von Gwibber. Nur doof wenn sich das Entwiklungstem dazu entschließt einen versionssprung zu machen, und mit Gwibber 2.0 etwas abliefern was sich seine Einstellungen wie Fenstergröße nicht merkt, oder so grundlegende Funktionen wie das Antworten auf Tweets nicht mehr funktionieren. Über die Paketverwaltung kann man zwar bestimmte Versionen erzwingen, jedoch habe ich da nur die Auswahl zwischen dem Uralt 0.8 irgendwas Build der nichtmal retweeten unterstützt, oder halt der verbockten 2.0 version. (Die auch noch die Tabs zugunsten einer unübersichtlichen Dropdownmenüsteuerung abgeschafft hat.) Habe nun in der Paketverwaltung Gwibber entfernt und mir aus "/var/cache/apt/archives/" das .deb File von der letzten guten und vorallem funktionierenden Gwibber 1.2.0 Version heraus gefischt. Nun kann ich wieder entspannt twittern. :) Und was lernen wir daraus? Nicht jedes update einfach so mit zu machen. (Ok, eigentlich lerne ich aus so etwas prinzipiell nichts, und mache es nächstes mal trotzdem wieder. :p) Überwachungswahn: Ursachen und FolgenSaturday, August 29. 2009
Zu den immer weiter zunehmenden abstrusen "Sicherheitsmaßnahmen" Weltweit:
Das passiert halt wenn Menschen die auch noch was zu sagen haben vor allem und jedem Angst haben, und sich den ganzen Tag irgendwelche Horrorszenarien und was-wäre-wenn worstcase Situationen ausmalen. Paranoide Angst und Kontrollwahn. Geschürt von Medien und der gegenseitigen Aufschaukelung der Ängste in der Gesellschaft. Diese Politiker meinen in ihren Wahnvorstellungen den imaginären bösen Buben immer einen Schritt (oder eine Rollstuhllänge) voraus sein zu müssen, und verkennen die Realität. In ihrer konstruierten Angstwelt haben sie längst den Bezug zur Realität verloren, und überschreiten zunehmens die Grenze der maß- und sinnvollen Sicherheitsmaßnahmen. Dabei wird verkannt dass es 100% Sicherheit nicht gibt, und das Freiheit viel wertvoller ist, als eingebildete Sicherheit. Vielmehr ist es meiner Meinung nach so dass steigender Druck auf die Gesellschaft ausgelöst von Überwachung und Einschränkungen der Freiheit erst recht zu einer sinkenden Sicherheit führen wird, weil immer mehr ein Ventil für diesen steigenden geistigen Druck suchen werden. Wenn sich Menschen bedrängt, schikaniert oder unterdrückt und diskriminiert fühlen werden sie nun mal irgendwann gewalttätig. Das muss eigentlich jedem klar sein der die Geschichte kennt. Das ist noch ein Grund wieso man gegensteuern sollte, und Überwachung und Verbote besser auf ein sinnvolles Maß zurückschrauben sollte. Alles andere führt über kurz oder lang in eine gefährliche Sackgasse. Das bedingungslose GrundeinkommenMonday, August 10. 2009
Ich bin ja mittlerweile sehr für die Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens.
Für viele die das zum ersten mal hören ist das pures Wunschdenken arbeistscheuer HarzIV Empfänger.
Außerdem wäre es eh nicht finanzierbar, und es würde ja niemand mehr zur Arbeit gehen.
Man muss sich schon etwas mit dem Thema befassen um überhaupt zu begreifen worum es geht,
und wie es unsere ganze Gesellschaftsstruktur positiv verändern würde.
Allein das sich Leute wie der Unternehmer und DM-Drogeriemarkt Gründer Götz Werner dafür einsetzen zeigt aber schon dass an der Idee wohl etwas drann sein muss, und das es nicht nur Vorteile für die bringen würde die nicht arbeiten wollen.
Worum geht es? Im Grunde geht es einfach darum nach Jahrzehnten der Automatisierung und der Arbeitsplatzeinsparungen unser Erwerbssystem der Realität anzupassen und die Früchte der Automatisierung zu ernten anstatt von ihren Nachteilen weiter ins Elend getrieben zu werden. Ein Arbeiter Produziert heut zu tage so viel wie 300 Arbeiter früher. Vollbeschäftigung und "nur wer Arbeitet darf auch essen" sind Konzepte aus den letzten Jahrhunderten die längst von der Realität eingeholt wurden. Durch die dramatische Automatisierung gibt es gar nicht mehr genug Arbeitsplätze für jeden. Vor allem nicht für jeden den Richtigen. Und es ist auch gar nicht nötig. Die Lösung: Das Bedingungslose Grundeinkommen. Doch wie soll das finanziert werden? Mittels einer Konsumsteuer auf die Konsumgüter. Dabei werden die 60% Steuern die eh in jedem Produkt stecken in einer Steuer zusammengefasst, die erst derjenige bezahlt der das Produkt auch kauft, der Kunde. Da es nur eine Umverteilung der Steuern ist bleibt der Preis des Produktes fast gleich. (Elektronik würde wohl teurer, ein Friseurbesuch günstiger, weil menschliche Arbeit begünstigt und Maschienenarbeit benachteiligt würde.) Dies führt nebenbei zu deutlich gesenkten Lohnkosten und besseren Arbeitsverhältnissen. Will dann überhaupt noch wer Arbeiten? Ja, denn das Grundeinkommen wird den meisten nicht ausreichen. Es soll in einer Höhe sein, die anders als das ALG II (HarzIV) jetzt ein ungehindertes Teilhaben an der Gesellschaft ermöglicht. Sprich Kinobesuch und gelegentliches Essengehen sind schon drin. Wer sich aber ein teures Auto leisten möchte, oder seiner Familie ein Haus bauen will wird dennoch Arbeiten gehen. Jedoch brauch er sich von seinem Chef nicht mehr unbedingt alles gefallen zu lassen. Wenn er Kündigt hat er ja weiterhin sein Grundeinkommen. Und kann sich ohne Existenzdruck einen besseren Arbeitsplatz suchen. Oder einfach einen der eher zu seinen Fähigkeiten und Vorstellungen passt. Es wird viel einfacher als Arbeit das zu tun was einem gefällt, und wo man auch gerne hin geht. Und die Firmen profitieren von engagierten Mitarbeitern denen ihre Arbeit Spaß macht, und die nicht nur dort sind und nichts wagen und nichts sagen weil sie Angst vor der Kündigung haben müssen. Weitere Effekte wären: Abbau von Bürokratie wie die ganze Verwaltung der Arbeitslosen. Weg von der Misstrauensgesellschaft hin zu einer menschenwürdigeren Gesellschaft die einander achtet und Anreize schafft anstatt mit Strafen droht. Mehr Leute die ehrenamtlich tätig werden würden weil sie es dann erst könnten. Stärkung der Exporte durch günstigere Produktionskosten. Und noch einiges mehr. Der Film: Ich könnte mir hier nun den Wolf schreiben, jedoch ist ein Film doch viel anschaulicher. Deshalb gibt es auf dieser Seite einen sehr guten Film der in 100 Minuten alle Aspekte beleuchtet und erklärt, und einem wirklich die Augen öffnet. Link: Der Film zum Grundeinkommen
(Page 1 of 5, totaling 42 entries)
» next page
'Coffee Bar' design by David Cummins powered by Serendipity |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||

Owner login